Mannschaftsübersicht

männliche D-Jugend

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Stehend: Trainer Richard Kolon, Lukas Frielitz, Oliver Dubrovski, Marian Markotic, Maximilian Schelkle, Stefan Schütt, Leon Gegic, Hussein Maatouk, Trainer Timon Hnatek
Sitzend: Daniel Stepanenko, Konstantinus Kalaitzis, Moritz Schön, Arne Müller, Lucas Mauz, Phillip Schaude, Mathias Bolzin
Es fehlen: Leon Helmuth und Niklas Gaal

Saisonvorschau

Die Mannschaft

Die TSG kann bei der männlichen D-Jugend auf 14 Spieler der Jahrgänge 2004-2005 zurückgreifen und damit auf eine komplette Mannschaft. Die Qualifikationsspiele sind nicht so verlaufen wie erhofft. Durch Verletzungen und Krankheit einiger Leistungsträger verpasste die Mannschaft nur knapp, sich in die erste Gruppe des Bezirks zu qualifizieren.

Ausbildung, Training und Ziele

Unter der ganzheitlichen Ausbildung von Jugendlichen versteht der Verein nicht nur die sportliche Entwicklung, sondern auch die Vermittlung von Werten über den Handball hinaus. Neben Teamgeist, Disziplin und Ehrgeiz lernen die Nachwuchssportler auch, sich ein- und unterzuordnen, Probleme zu äußern und Verantwortung zu übernehmen. Neben dem Trainingsbetrieb haben sie klassische Benimmregeln zu befolgen sowie Grenzen zu erkennen und einzuhalten.

Es wird keine Frühspezialisierung vorgenommen. Von Natur aus, sind die Jugendlichen in diesem Alter Allrounder und keine Spezialisten. Der Trainingsschwerpunkt wird auf die Grundlagenschulung gelegt, dh. sicheres Fangen, Prellen und Zuspiel, Manndeckung, Kleingruppenspiel in Breite und Tiefe, schnelles Umschalten von Angriff auf Abwehr. Des Weiteren wird die Beweglichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit trainiert. Seit April wird die Mannschaft vom Trainer-Duo Richard Kolon und Timon Hnatek trainiert. Als Saisonziel wird ein oberer Tabellenplatz anvisiert.

Neu in der Saison 2016/2017

Die männliche D- Jugend kann seit dieser Saison in gemischter Formation in den Spielbetrieb gehen. Der HVW hat beschlossen, dass auch Spielerinnen der weiblichen D-Jugend eigesetzt werden können. Einige Vereine in den Bezirken haben Probleme eine weibliche Mannschaft zur melden, sie wollen den Mädchen aber ermöglichen, die Sportart „Handball“ zu betreiben. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch wir von dieser Variante Gebrauch machen werden.