Mannschaftsübersicht

männliche D-Jugend

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Stehend von links: Co-Trainer Max Naas, David Wittenberg, Paul Schefer, Lucas Mauz, Niklas Gaal, Maximilian Schelkle, Benjamin Mack, Philipp Schaude, Jakob Höchstädter, Trainer Richard Kolon
Kniend von links: Justin Luick, Michael Naas, Uriel Böckheler, Samuel Stiehle, Oskar Hahn, Daniel Stepanenko, Leon Hellmuth, Moritz Schön
Liegend von links: Florian Schelkle, Robert Zoller, Andreas Kalaitzis, Niklas Herberger

Saisonvorschau

Die Mannschaft

Die TSG kann bei der männlichen D-Jugend auf 18 Spieler der Jahrgänge 2005-2006 und 2 aus der F-Jugend zurückgreifen und damit auf eine komplette Mannschaft aufgestellt werden. Die Qualifikationsspiele sind nicht so verlaufen wie erhofft. Die Mannschaft wird wie im Vorjahr in der Kreisliga spielen.

Ausbildung, Training und Ziele

Unter der ganzheitlichen Ausbildung von Jugendlichen versteht der Verein nicht nur die sportliche Entwicklung, sondern auch die Vermittlung von Werten über den Handball hinaus. Neben Teamgeist, Disziplin und Ehrgeiz lernen die Nachwuchssportler auch, sich ein- und unterzuordnen, Probleme zu äußern und Verantwortung zu übernehmen. Neben dem Trainingsbetrieb haben sie klassische Benimmregeln zu befolgen sowie Grenzen zu erkennen und einzuhalten.

Es wird keine Frühspezialisierung vorgenommen. Von Natur aus, sind die Jugendlichen in diesem Alter Allrounder und keine Spezialisten. Der Trainingsschwerpunkt wird auf die Grundlagenschulung gelegt, d.h. sicheres Fangen, Prellen und Zuspiel, Manndeckung, Kleingruppenspiel in Breite und Tiefe, schnelles Umschalten von Angriff auf Abwehr. Des Weiteren wird die Beweglichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit trainiert. Seit April wird die Mannschaft vom Trainer-Duo Richard Kolon und Maximilian Naas trainiert. Als Saisonziel wird ein oberer Tabellenplatz anvisiert.

Ab der Saison 2016/2017 sind gemischte Mannschaften erlaubt.

Die männliche D-Jugend kann in gemischter Formation in den Spielbetrieb gehen. Der HVW hat beschlossen, dass auch Spielerinnen der weiblichen D-Jugend eigesetzt werden können. Einige Vereine in den Bezirken haben Probleme eine weibliche Mannschaft zur melden, sie wollen den Mädchen aber ermöglichen, die Sportart „Handball“ zu betreiben. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch wir von dieser Variante Gebrauch machen werden.